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20.11.2009
Verlag versendet Weihnachtsgeschenke
Hannover. Der Hosentaschenverlag Dorthe Hodemacher bietet einen Versandservice für Weihnachtsgeschenke.
Die Produkte des hannoveraner Hosentaschenverlages können ab sofort auch als Geschenk bestellt werden. Pünktlich zum 24. Dezember – auf Wunsch auch zum Nikolaustag – werden sie direkt an den zu Beschenkenden ausgeliefert. Der Verlag verpackt seine Hosentaschengeschichten in weihnachtlich rote Briefumschläge. Im Inneren der Sendung findet der Beschenkte ein Kärtchen mit dem Namen und Gruß des Auftraggebers. So bietet der Verlag gestressten Menschen die Möglichkeit, ein individuelles Weihnachtsgeschenk zu verschicken, ohne selbst mehr als ein paar Klicks im Internet tätigen zu müssen.
Bei den Hosentaschengeschichten handelt es sich um Kurzgeschichten bekannter und weniger bekannter Autoren, die ohne religiösen, politischen oder pädagogisch wertvollen Inhalt einfach nur unterhaltsam daher kommen. Die handlichen Hefte stellen eine kurzweilige Alternative zu Büchern dar. Bisher sind zwei ‚Editionen’ à sechs Geschichten erschienen. Jede Edition kann einzeln bestellt werden. Um die Kurzgeschichten einzeln, also Heftweise, zu erwerben, kann der Leser sich an einen der Händler wenden. Diese sind auf der Webseite www.hosentaschengeschichten.de/haendler verzeichnet.
Mit dem Geschenkservice will der Hosentaschenverlag Dorthe Hodemacher eine spannende Alternative zum Blumenversand bieten und seinen Kunden die Möglichkeit schaffen, selbst in der Vorweihnachtszeit ein wenig mehr zur Ruhe zu kommen. -
27.10.2009
Literaturverlag sucht Händler in Gastronomie und Einzelhandel
Hannover. Der Hosentaschenverlag Dorthe Hodemacher sucht Händler für ‚Literatur To Go’.
Seit dem 01. August 2009 vertreibt der Hosentaschenverlag Dorthe Hodemacher Hosentaschengeschichten – Kurzgeschichten, die nicht in Büchern zusammengefasst sind, sondern einzeln erworben werden können. Pünktlich zum Erscheinen der zweiten Ausgabe am 01. November sucht der Hosentaschenverlag nun Partner für den Verkauf.
Dieses neuartige Literaturformat besteht aus einem A3-Bogen, der, ähnlich wie ein Stadtplan, auf A5-Format gefaltet wurde und mit einem kleinen Aufkleber versiegelt ist. Jede Hosentaschengeschichte hat ein eigenes Cover und eine individuelle ISBN. Die Länge der einzelnen Erzählungen entspricht zehn bis zwölf Buchseiten. Jede Erzählung ist in sich abgeschlossen. Der Verkaufspreis liegt bei 2,50 Euro pro Stück. Vierteljährlich erscheinen jeweils sechs Hosentaschengeschichten.
Händler sollten aus den Bereichen Buchhandel, Papeterie, Geschenkehandel und Gastronomie kommen. Mit einer Mischung aus bekannten und weniger bekannten Autoren eröffnen Hosentaschengeschichten der Leserschaft die Möglichkeit, neue Autoren für sich zu entdecken ohne gleich ein ganzes Buch erwerben zu müssen. Besonders beliebt sind die postkartengroßen, hochwertigen Faltblätter als kleines Geschenk für zwischendurch, als Befüllung für Adventskalender und als Alternative zur Grußkarte. Für Cafés bedeuten die Hosentaschengeschichten eine Möglichkeit, Kunden emotional zu binden, zu einer längeren Verweildauer zu bewegen und sich selbst als serviceorientierte Verwöhnoase zu präsentieren.
In den vergangenen Wochen wurde bereits im Hannoveraner Stadtkind, sowie in der Hannoverschen Allgemeinen über den Verlag berichtet, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse erschienen ein Radiobericht auf NDR1 Radio Niedersachsen, sowie ein Fernsehinterview mit der Verlegerin im Bayerischen Rundfunk. In der Vorweihnachtszeit werden weitere Berichte, vor allem in auflagenstarken Frauenzeitschriften folgen.
Interessierte Händler können sich an info@hosentaschengeschichten.de wenden oder das Kontaktformular auf www.hosentaschengeschichten.de nutzen. -
14.08.2009
Deutschlands erster Verlag für Kurzgeschichten gestartet
Hannover. Mit den ‚Hosentaschengeschichten’ erfindet der Hosentaschenverlag ein neues Publikationsformat für Literatur.
Kurzgeschichten sind keine Romane. Dieser simplen Erkenntnis verdankt Dorthe Hodemacher, Gründerin des Hosentaschenverlags, ihre Geschäftsidee. Wenn Kurzgeschichten es schon schaffen, auf wenigen Seiten anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten, dann sollten sie auch den gebührenden Rahmen bekommen. Anstatt mehrere von ihnen zu einem Buch zu bündeln, das von Außen wie ein Roman aussieht, gibt die Jungverlegerin jeder Erzählung ein eigenes Cover und eine eigene ISBN. Heraus kommen kleine, handliche Hefte, die in jede Hosentasche passen – Hosentaschengeschichten eben.
Der Leser kann sich jede Geschichte einzeln aussuchen und verpflichtet sich - anders als bei Kurzgeschichtenbüchern - nicht, mehrere Texte zu lesen, wenn er nur einen haben will. Somit fällt auch das überflüssige Gewicht im Handgepäck weg – jede Hosentaschengeschichte wiegt nur wenige Gramm. Dabei bietet sie auf der Fläche zweier DinA3-Seiten ein Leseerlebnis von einer guten halben Stunde oder mehr. Bei einem Verkaufspreis von 2 Euro ist die Hosentaschengeschichte günstiger als ein Stück Kuchen – und das bei deutlich weniger Kalorien.
Ab dem ersten August erscheinen vierteljährlich jeweils sechs Hosentaschengeschichten. Diese können vom Endverbraucher direkt beim Verlag bestellt werden. Vor allem aber soll der Vertrieb über Zwischenhändler aus den Bereichen Gastronomie, Papeterie und Einzelhandel organisiert werden. Zum Kaffee noch eben ein Stück Literatur auf die Hand – so kommt der Text zum Leser und nicht umgekehrt.
Mit Christopher Kloeble, dem aktuellen Preisträger des Jürgen Ponto-Literaturpreises, beteiligt sich in der ersten Ausgabe ein junger Star des Literaturbetriebs an den Hosentaschengeschichten. Doch auch unbekannten Talenten räumt der Hosentaschenverlag Raum ein. Die Texte sollen vor allem eins – unterhalten. Trotzdem hat Dorthe Hodemacher hohe Ansprüche an ihre Autoren – sie müssen gutes literarisches Handwerk liefern. Sowohl romantische, spannende, als auch komische und gruselige Geschichten werden erzählt. Zu jedem Text liefert Marina Hartfelder eine grafische Illustration. Jede weitere Ausgabe wird von einem anderen Illustrator begleitet werden. Für die im November erscheinende Weihnachtsausgabe der Hosentaschengeschichten liegt unter anderem eine Erzählung der bekannten Lyrikerin Ulrike Draesner vor.