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Katrin Marie Merten

RIen ne Va PLuS, ODeR WaS?

  6 Leserbewertungen

Da steht er. Mit seinen braunen Augen und diesem jede meiner auf Vernunft gepolten Gehirnzellen irritierenden Dackelblick. Die Gehirnzellen setzen aus, senden nur Nottext, senden: Dieser Dackelblick funktioniert immer noch.

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Katrin Marie Merten bei TUBUK

Katrin Marie Merten hat am Deutschen Literaturinstitut Leipzig studiert, ist aber auch Sozialpädagogin. Nach diversen kleineren Veröffentlichungen und Literaturpreisen möchten wir nun endlich mal ein ganzes Buch von ihr sehen! Katrin! Katrin!


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So gefällt euch die Geschichte (6 Leserbewertungen)



Von Sebastian Unger am 20.02.2011 11:02

Sabine, ich pflichte dir bei, das find ich auch. Find die Geschichte ist die beste von der ganzen Edition!


Von Sabine am 13.02.2011 10:44

Ich finds großartig. Eine Geschichte wie ein ununterbrochener Gedankenstream. Mal was anderes, nicht immer dieser Geschichteneinheitsbrei. Genial!!


Von Juliane Bremen am 05.09.2010 23:56

Dreimal hab ich die geschichte angefangen und immer wieder beiseite gelegt, jetzt hab ichs endlich geschafft...wenn jemand mich fragt: zuviel lärm um nichts. ganz nett am anfang, dann hatte ich das gefühl, es müssen die seiten gefüllt werden. was bei mir angekommen ist: verwirrung der autorin und nicht die der hauptfigur, schade eigentlich.


Von A.F. am 26.07.2010 15:08

Der Anfang der Geschichte war vielversprechend und auch stellenweise humorvoll, das afrikanische Reinigungsritual fand ich sehr amüsant beschrieben. Auch die "Notsignale" fand ich gut. Leider kamen so ab der 2. Seite/Spalte scheinbar auch nur Notsignale auf dem Papier an, irgendwann hatte die Geschichte mich verloren. Einen Bezug zu einem der Protas konnte ich gar nicht herstellen, dazu gab es zu wenig Hintergrundinformationen und zu viele Sprünge im Geschehen. Sie scheinen irgendwann im Bett gelandet zu sein, und spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, es mit einer psychisch mehr als Gestörten zu tun zu haben. Definitiv zu viel Afrika und Ahnensilben für die Kürze der Geschichte.


Von Liberty am 26.07.2010 15:07

Schnell zu lesen ist es in der Tat, eigenwillig ist es ebenso, aber richtig überzeugt hat es mich dennoch nicht. Man könnte meinen, die Autorin habe Anleihen bei Stefanie Zweig genommen, die mit ihren afrikanischen Einsprenkseln äußerst populär und erfolgreich wurde. Der Unterschied dabei ist nur, dass die eine es kann (Stefanie Zweig nämlich) und die andere sich um bedeutungsschwangere Gedanken bemüht. Sprachlich schwankt das Buch (wenn man es denn überhaupt "Buch" nennen will) deutlich zwischen wohlgesetzten Formulierungen und salopper Umgangssprache. Es war ein recht netter Zeitvertreib, während ich beim Frisör im Wartebereich saß, Lust auf mehr von der Autorin hat es mir allerdings nicht gemacht.


Von RalfH am 26.07.2010 15:05

Was eine Frau doch so alles denkt, wenn der verflossen geglaubte dann plötzlich wieder vor einem steht ... Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam, hatte jedoch in der zweiten Hälfte Mühe, den Gedankengängen von Karin Marie Merten zu folgen. Irgendwie war die Geschichte zu Beginn der zweiten Hälfte etwas verworren, weil mir nicht klar wurde, wofür "er" Gründe suchte. Aber z. B. die Schilderung des Reinigungsrituals am Anfang der Geschichte finde ich großartig. Und dann die Schilderung der Gehirnaktivitäten als der Kerl dann plötzlich wieder vor ihr steht ... große Klasse.

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